أرشيف التصنيف: Bild

„Das Ding des Jahres“ – Hier knackt Joko ein unknackbares Fenster

Beim Test dieser Erfindung stimmten die RAHMENbedingungen einfach nicht!

Am Samstagabend wollten zwei Erfinder in der Pro7-Show „Das Ding des Jahres“ ihre angeblich PERFEKTE Einbruchsicherung für Fensterrahmen präsentieren. Doch dann hebelte ausgerechnet Joko Winterscheidt (39) die ganze Konstruktion ohne Probleme wieder auf. Eine bittere Blamage für die beiden Tüftler: Ein Juror knackt das unknackbare Fenster!

Dabei hatten Rentner Adolf Hein (74) und sein Kompagnon Gereon Görlich (49) so viel versprochen. Ihre Erfindung, eine Schutzleiste für Fenster und Türen, soll unser Leben sicherer machen.

Adolf Hein voller Überzeugung: „Da beißen sich die Einbrecher die Zähne aus.“ Geschäftspartner Görlich hatte sogar ein paar Zahlen parat, erklärte: „In Deutschland gibt es pro Jahr 140 000 Einbrüche. Zu 80 Prozent über Türen und Fenster. Wir haben dafür eine Leiste erfunden, dass das nicht mehr passiert.“

Adolf Hein (74, links) und Erfinder-Kollege Gereon Görlich (49) hatten ein einbruchssicheres Fenster versprochen. Dumm gelaufen …Foto: Willi Weber / ProSieben

‘ data-zoom-src=”http://bilder.bild.de/fotos/adolf-hein-74-links-und-erfinder-kollege-gereon-goerlich-49-hatten-ein-einbruchssicheres-fenster–200699361-54845364/Bild/3.bild.jpg”> Adolf Hein (74, links) und Erfinder-Kollege Gereon Görlich (49) hatten ein einbruchssicheres Fenster versprochen. Dumm gelaufen …Foto: Willi Weber / ProSieben

Klar, Joko Winterscheidt wollte sofort den Praxistest machen. Zuerst versuchte er sein Glück an einem Fenster OHNE Einbruchsicherung. Tatsächlich hatte es der TV-Chaot mit Hammer und Schraubenzieher in weniger als zehn Sekunden aufgehebelt.

Moderatorin Janin Ullmann (36) staunte: „Das ging aber schnell für jemanden, der das noch nie gemacht hat.“ Darauf Joko grinsend: „Dass ich das noch nie gemacht hab, hat keiner gesagt. So hab ich Klaas damals aus dem Tierheim geholt.“

Die rote Leiste sollte das Fenster unknackbar machen – den Gegenbeweis lieferte Joko WinterscheidtFoto: Willi Weber / ProSieben

‘ data-zoom-src=”http://bilder.bild.de/fotos/die-rote-leiste-sollte-das-fenster-unknackbar-machen–den-gegenbeweis-lieferte-joko-winterscheidt-200699360-54845352/Bild/2.bild.jpg”> Die rote Leiste sollte das Fenster unknackbar machen – den Gegenbeweis lieferte Joko WinterscheidtFoto: Willi Weber / ProSieben

Danach machte er sich am Fenster MIT Sicherung zu schaffen. Und auch das knackte der Juror nach einem kurzen Moment. Darauf Raunen im Studio. Und Joko fast ein bisschen erschrocken: „Was hab ich gemacht? Ich bin in die Leiste eingebrochen! Aber das wollte ich jetzt gar nicht. Ich glaube ja dran, dass es funktioniert.“

Lesen Sie auch

Aber das Fenster stand offen. Joko peinlich berührt: „Ich fühle mich schlecht. Ich glaube, ich setz mich wieder hin.“ Jury-Kollegin Lena Gercke (29) versuchte noch, die Situation zu retten, meinte zu den Erfindern: „Sie haben das wahrscheinlich selbst auch probiert und da hat es funktioniert.“

Tüftler Gereon Görlich hatte SOFORT eine Entschuldigung parat. „Das Fenster war nicht richtig zu“, glaubte er. Beim zweiten Versuch demolierte Joko dann den Fensterrahmen. Janin Ullmann, die Erfinder verteidigend: „Okay, spätestens jetzt hätte in der Nachbarschaft schon jemand die Polizei gerufen.“ Und Görlich musste zugeben: „Generell kriegt man ein Fenster irgendwann immer auf. Aber nach drei Minuten bricht ein Einbrecher den Versuch sowieso ab.“

Das Publikum im Saal konnte diese Erklärung nicht überzeugen. Am Ende machten zwei andere Erfindungen das Rennen: Ein Anhänger zum Zusammenklappen und ein Elektro-Fahrradantrieb wurden ins große Finale gewählt.

Mehr Promi-News gibt’s auf BILD Facebook – jetzt folgen!

„Das Ding des Jahres“ - Hier knackt Joko ein unknackbares Fenster

„Das Ding des Jahres“ – Hier knackt Joko ein unknackbares Fenster

Beim Test dieser Erfindung stimmten die RAHMENbedingungen einfach nicht!

Am Samstagabend wollten zwei Erfinder in der Pro7-Show „Das Ding des Jahres“ ihre angeblich PERFEKTE Einbruchsicherung für Fensterrahmen präsentieren. Doch dann hebelte ausgerechnet Joko Winterscheidt (39) die ganze Konstruktion ohne Probleme wieder auf. Eine bittere Blamage für die beiden Tüftler: Ein Juror knackt das unknackbare Fenster!

Dabei hatten Rentner Adolf Hein (74) und sein Kompagnon Gereon Görlich (49) so viel versprochen. Ihre Erfindung, eine Schutzleiste für Fenster und Türen, soll unser Leben sicherer machen.

Adolf Hein voller Überzeugung: „Da beißen sich die Einbrecher die Zähne aus.“ Geschäftspartner Görlich hatte sogar ein paar Zahlen parat, erklärte: „In Deutschland gibt es pro Jahr 140 000 Einbrüche. Zu 80 Prozent über Türen und Fenster. Wir haben dafür eine Leiste erfunden, dass das nicht mehr passiert.“

Adolf Hein (74, links) und Erfinder-Kollege Gereon Görlich (49) hatten ein einbruchssicheres Fenster versprochen. Dumm gelaufen …Foto: Willi Weber / ProSieben

‘ data-zoom-src=”http://bilder.bild.de/fotos/adolf-hein-74-links-und-erfinder-kollege-gereon-goerlich-49-hatten-ein-einbruchssicheres-fenster–200699361-54845364/Bild/3.bild.jpg”> Adolf Hein (74, links) und Erfinder-Kollege Gereon Görlich (49) hatten ein einbruchssicheres Fenster versprochen. Dumm gelaufen …Foto: Willi Weber / ProSieben

Klar, Joko Winterscheidt wollte sofort den Praxistest machen. Zuerst versuchte er sein Glück an einem Fenster OHNE Einbruchsicherung. Tatsächlich hatte es der TV-Chaot mit Hammer und Schraubenzieher in weniger als zehn Sekunden aufgehebelt.

Moderatorin Janin Ullmann (36) staunte: „Das ging aber schnell für jemanden, der das noch nie gemacht hat.“ Darauf Joko grinsend: „Dass ich das noch nie gemacht hab, hat keiner gesagt. So hab ich Klaas damals aus dem Tierheim geholt.“

Die rote Leiste sollte das Fenster unknackbar machen – den Gegenbeweis lieferte Joko WinterscheidtFoto: Willi Weber / ProSieben

‘ data-zoom-src=”http://bilder.bild.de/fotos/die-rote-leiste-sollte-das-fenster-unknackbar-machen–den-gegenbeweis-lieferte-joko-winterscheidt-200699360-54845352/Bild/2.bild.jpg”> Die rote Leiste sollte das Fenster unknackbar machen – den Gegenbeweis lieferte Joko WinterscheidtFoto: Willi Weber / ProSieben

Danach machte er sich am Fenster MIT Sicherung zu schaffen. Und auch das knackte der Juror nach einem kurzen Moment. Darauf Raunen im Studio. Und Joko fast ein bisschen erschrocken: „Was hab ich gemacht? Ich bin in die Leiste eingebrochen! Aber das wollte ich jetzt gar nicht. Ich glaube ja dran, dass es funktioniert.“

Lesen Sie auch

Aber das Fenster stand offen. Joko peinlich berührt: „Ich fühle mich schlecht. Ich glaube, ich setz mich wieder hin.“ Jury-Kollegin Lena Gercke (29) versuchte noch, die Situation zu retten, meinte zu den Erfindern: „Sie haben das wahrscheinlich selbst auch probiert und da hat es funktioniert.“

Tüftler Gereon Görlich hatte SOFORT eine Entschuldigung parat. „Das Fenster war nicht richtig zu“, glaubte er. Beim zweiten Versuch demolierte Joko dann den Fensterrahmen. Janin Ullmann, die Erfinder verteidigend: „Okay, spätestens jetzt hätte in der Nachbarschaft schon jemand die Polizei gerufen.“ Und Görlich musste zugeben: „Generell kriegt man ein Fenster irgendwann immer auf. Aber nach drei Minuten bricht ein Einbrecher den Versuch sowieso ab.“

Das Publikum im Saal konnte diese Erklärung nicht überzeugen. Am Ende machten zwei andere Erfindungen das Rennen: Ein Anhänger zum Zusammenklappen und ein Elektro-Fahrradantrieb wurden ins große Finale gewählt.

Mehr Promi-News gibt’s auf BILD Facebook – jetzt folgen!

„Das Ding des Jahres“ - Hier knackt Joko ein unknackbares Fenster

Gladbachs Ginter – „Play-offs würden es spannender machen!“

Gladbach ist die einzige Mannschaft, die diese Saison Bayern unter Heynckes besiegt hat. Seitdem geht es aber bergab – ist da einigen etwas zu Kopf gestiegen?

Matthias Ginter (24): Nein, da sehe ich keinen Zusammenhang. Richtig ist, dass unsere Ergebnisse in letzter Zeit nicht gut waren. Klar wird diskutiert, ob wir genug kämpfen. Aber wir haben bessere Zweikampf- und Laufwerte als zum Auftakt der Hinrunde. Nur bei Ballbesitz fällt es uns zurzeit schwer. Wir spielen uns nicht mehr pro Partie fünf, sechs klare Chancen raus. Und die, die wir haben, nutzen wir nicht mehr so konsequent.

Und jetzt kommt Ihr Ex-Klub Dortmund, wo es im Hinspiel eine 1:6-Klatsche gab. Wie lange tat das weh?

Gar nicht so lange, denn es war anfangs sogar ein offener Schlagabtausch, wir hatten Riesenchancen. Aber so doof es an dem Tag war – es war für uns auch hilfreich. Wir haben gesehen, dass wir in den entscheidenden Szenen nicht konsequent waren – offensiv und defensiv.

In jedem Ligaspiel war Ginter diese Saison dabeiFoto: picture alliance / Revierfoto/Re

‘ data-zoom-src=”http://bilder.bild.de/fotos/in-jedem-ligaspiel-war-ginter-diese-saison-dabei-200699084-54843280/Bild/2.bild.jpg”> In jedem Ligaspiel war Ginter diese Saison dabeiFoto: picture alliance / Revierfoto/Re

Der Meisterkampf war dieses Jahr schon in der Winterpause entschieden. Sie sind Fan der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA – was halten Sie von einem Play-off-Modus?

Das würde es auf jeden Fall spannender machen. Man könnte in der K.o.-Runde auch ein Best-of-Three oder Best-of-Five ausspielen. Als Fußballer liebt man große Spiele, ich hätte nichts dagegen.

DFB-Ärger, Montagsspiele, die 50+1-Thematik – entfernt sich die Liga von den Fans?

Wir sind schon an einem Punkt, wo die Abspaltung von den Fans gefährlich werden kann. In England ist dieser Prozess schon vollzogen. Da werden die Mannschaften komplett von den Fans isoliert, die gehen nach dem Spiel nicht mal in die Kurve. Und Tickets kosten das Doppelte. Wir sind hier viel näher an unseren Anhängern dran.

Gut so?

Absolut! Mir ist es sehr wichtig, dass wir den Kontakt zu unseren Fans behalten, dass es öffentliches Training gibt. In Gladbach funktioniert das gut. Bei anderen Klubs fährt man nach dem Training aus der Tiefgarage und dann ist man direkt auf der Autobahn. Da schaut der Fan dann in die Röhre.

In Gladbach gab es zuletzt aber Stress mit den Fans. Warum?

Die Erwartungshaltung ist in den letzten Jahren gestiegen. Aber wir sind eben nicht Bayern und schießen alle aus dem Stadion. Es gibt dann, aufgrund der Emotionalität, bei den Fans wenige Grauzonen. Es ist ja nicht alles schlecht, wenn man verliert. So wie nicht alles gut ist, wenn man gewinnt.

Mehr zum Thema

Erleben Sie dieses Jahr den „Summer of Löw“ oder „Summer of Love“?

Ginter lacht.

Hoffentlich beides! Die standesamtliche Hochzeit ist schon geplant. Da wir uns im Pokal leider verabschiedet haben, steht der Termin sogar noch vor der Weltmeisterschaft. Und dann nach Russland zu fahren und erfolgreich zu sein, ist natürlich ein großes Ziel.

Sind die WM-Chancen durch den Wechsel nach Gladbach gestiegen?

Ja, gerade die letzten Wochen und Monate liefen bei mir in die richtige Richtung. Hier habe ich meine feste Position, ich übernehme Verantwortung, die Wertschätzung ist hoch. Zudem haben der Confed-Cup und auch die Länderspiele danach meine Chancen sicher nicht verringert. Als Mannschaft können wir aber natürlich nicht zufrieden sein, da hilft es auch nichts, wenn man Komplimente für die eigene Leistung bekommt.

Gladbachs Ginter - „Play-offs würden es spannender machen!“